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vermischtes

Leitfaden für den Patienten

Leser dieses Blogs wissen, dass ich vor gar nicht allzu langer Zeit mit einem Nierenstein zu kämpfen hatte. Mittlerweile geht’s mir wieder supi, aber damit sowas nicht nochmal vorkommt, habe ich einen Leitfaden (jetzt hätt’ ich vor lauter Swisscom-Strategie Gehirnwäsche beinahe “Leitbild” geschrieben) gekriegt, welcher mich u.a. auf folgende DOs und DONTs hinweist:

  • Eher ungeeignet sind: Kaffee, Schwarztee, Bier und Wein. Ogottogott, das war’s dann wohl. Ach ja, “vor allem sollten grosse Mengen dieser Getränke vermieden werden”.
  • Verzicht auf oxalatreiche Lebensmittel: Spinat (geil!), Spargeln (juhu!), Erdbeeren und Schoggi (Mist, schon wieder erwischt!). Auch hier wieder der Hinweis darauf, dass man Exzesse vermeiden sollte. Klar, mich überkommt mindestens ein Mal täglich eine Spargel-Manie, inkl. Eintunken in Schoggi.
  • Ein Pluspunkt für den Karnivoren in mir: Ich darf offensichtlich 5-7x pro Woche(!) Fleisch essen. Das schaff’ ich nicht mal jetzt… Oder ich esse einfach 1x pro Monat ein Riesensteak wie John Candy.
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  • Dr. Sommer, Dr. Stefan Frank, jetzt fehlen nur noch die Herren Frankenstein und Zhivago...
  • dr. sommer muesste dazu ja eigentlich auch seinen senf geben, weil er aber noch nicht doktor ist...
    gut, dass du dir das mit dem kaffee und der schokolade mal durch den kopf gehen laesst. ich bin froh, habe ich keine starbucks aktien, die duerften wohl ziemlich in den keller gefallen sein gestern und heute!
  • Untrügliches Zeichen dass du älter wirst: Du fängst an über deine Wehwehchen zu plaudern :-) Es geht dem Ende entgegen!
    Wenn ich dann mal meine, etwas allgemein gefassteren, durchaus ernst gemeinten, Tipps hinzufügen darf:
    - Stress vermeiden
    - alles etwas entspannter sehen
    - ausgewogene Ernährung
    - trotzdem auch mal Schokolade, Alkohol etc. geniessen
    - Bewegung
    - Ohrstöpsel in der Disse und beim Rockkonzert

    MfG
    Dr. Frank
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